"Ich stelle mir den Klang im Kopf vor"

jad

Von jad

Sa, 18. Juni 2016

Klassik

BZ-INTERVIEW: Der Schweizer Felix Hauswirth leitet seit 25 Jahren das Sinfonische Jugendblasorchester Baden-Württemberg.

Seit 25 Jahren ist Felix Hauswirth Dirigent des hochkarätigen Sinfonischen Jugendblasorchesters Baden-Württemberg (SJBO), dessen Mitglieder zwischen 13 und 21 Jahre alt sind. BZ-Redakteur Johannes Adam hat mit dem Schweizer über das Orchester, dessen Arbeit, Niveau und Klang gesprochen.

BZ: Herr Hauswirth, was fasziniert Sie an der Blasmusik?
Hauswirth: Im Gegensatz zur Musik für Sinfonieorchester ist die Blasmusik eine Musik für ein Ensemble, das sich vorwiegend mit zeitgenössischen Werken auseinandersetzt, auseinandersetzen muss – weil es Blasorchester-Literatur noch nicht so lange gibt. Die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Musik hat mich schon immer fasziniert.
BZ: Haben Sie ein Lieblingsinstrument?
Hauswirth: Das kann man so nicht sagen. Ich habe Posaune gespielt, habe noch immer ein bisschen ein Faible dafür.
BZ: Worin liegt für Sie der Unterschied, ob man ein Blasorchester dirigiert oder ein Streichorchester?
Hauswirth: Die Tonerzeugung ist anders. Beim Blasorchester wird jeder Ton durch Luft erzeugt. Es ist nicht möglich, so herein zu schleichen ...

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