Kommentar

Immer mehr Studienabbrecher: Es fehlt an Eigenständigkeit

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Sa, 03. Juni 2017 um 00:00 Uhr

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Eine Umfrage zum Studienabbruch zeigt: Viele Abiturienten sind nicht auf die Hochschule vorbereitet. Sie kommen wenig mit anderen Studierenden ins Gespräch und scheuen den Kontakt mit Dozenten.

Ein Ziel hat die Bologna-Reform, die alle Hochschulabschlüsse auf Bachelor und Master umstellte, verfehlt: Die Zahl der Studienabbrecher signifikant zu senken. Mit Ausnahme Baden-Württemberg ist das nicht gelungen. Dass jeder dritte Student aufgibt, liegt indes nicht an der persönliche finanzielle Lage und auch nicht an Strukturfragen. Die jungen Leute sind vielmehr unzureichend aufs Studium vorbereitet.

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