In verzwickter Lage

Karl-Heinz Fesenmeier

Von Karl-Heinz Fesenmeier

Sa, 26. Februar 2005

Kommentare

Für den Streit zwischen Clement und Eichel über die Steuerpolitik gibt es handfeste Gründe.

Wenn zwei Minister streiten, muss es nicht zwingend um die Sache gehen. Im Streit zwischen Wirtschaftsminister Clement und Finanzminister Eichel, der gestern offiziell für beigelegt erklärt wurde, ist das anders. Clement will die Unternehmensteuern rasch senken, Eichel nicht. Hinter dem Zwist verbergen sich handfeste Interessenkonflikte und grundsätzlich unterschiedliche Denkrichtungen.

Der gelernte Journalist Clement bringt seinen Unmut selbst auf den Punkt: "Wir machen eine fiskalische Steuerpolitik, keine wirtschaftspolitische." Damit meint der Wirtschaftsminister, dass Eichel wie ein Buchhalter immer nur auf seine Zahlen starrt. Vergrößern steigende Staatsausgaben und fallende Steuereinnahmen das Loch im ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos

  • BZ-Plus Artikel und BZ-Archiv-Artikel lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

* Pflichtfelder

BZ-Digital Basis

9,90€ / Monat

  • Lesen Sie unbegrenzt alle Artikel auf badische-zeitung.de inkl. BZ-Plus- und BZ-Archiv-Artikel
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung