Volleyball

Irina Kemmsies – Nationalspielerin und Ansprechpartnerin zur Prävention sexueller Gewalt

Matthias Kaufhold

Von Matthias Kaufhold

Mi, 18. Dezember 2019 um 19:20 Uhr

Volleyball

BZ-Plus Volleyball-Nationalspielerin Irina Kemmsies bricht radikal mit der Welt des Leistungssports, um nach einem Jahr Auszeit mit neuer innerer Balance zurückzukehren.

Vielleicht kennt niemand auf der Welt Irina Kemmsies besser als Lola. Lola, so nennt Kemmsies ihren strapazierfähigen Rucksack, mit dem sie im vergangenen Frühjahr auf eigene Faust loszog, um für zweieinhalb Monate Australien und Neuseeland zu bereisen. "Lola hat mit mir einige tolle Orte erkundet", sagt die 23-Jährige. Es war eine verrückte, mindestens ungewöhnliche Zeit für eine Volleyballerin, die sich noch im Frühsommer 2018 als eines der größten deutschen Zuspieltalente vor Profi-Angeboten aus dem In- und Ausland kaum retten konnte.

Es war ein radikaler Ausbruch aus der Tretmühle des Hochleistungssports: Abrupt beendete Kemmsies im Herbst 2018 ihre Karriere, schloss ihr Studium für Soziale Arbeit ab, wurde vorübergehend Stadtteilmanagerin in Wiesbaden und ehrenamtliche Ansprechpartnerin zur Prävention sexueller Gewalt im deutschen Volleyballverband (DVV). Sie ...

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