Hospizgruppe

Wie Sterbebegleiter Menschen die Angst vor dem Tod nehmen

Moritz Lehmann

Von Moritz Lehmann

Fr, 07. Dezember 2018 um 19:44 Uhr

Kandern

BZ-Plus Die Mitglieder der Hospizgruppe Kandern begleiten Sterbende und ihre Angehörigen bis zum Schluss – indem sie zuhören, Fragen stellen oder einfach nur schweigen.

Wenn der Tod nah ist, dann macht sich bei vielen Sterbenden Angst breit. Sie lähmt, treibt Tränen in die Augen und schlägt mitunter in Wut um. Anna Vogtherr und Uta Hinsken sind dann zur Stelle, um den Sterbenden die Angst zu nehmen – indem sie zuhören, Fragen stellen oder einfach schweigen.

Die Beiden sind 70 Jahre alt und Teil der Hospizgruppe Kandern, die Sterbende und deren Angehörige auf ihrem letzten Weg begleitet. Sie wissen, wie man Angst erkennt. Sie wissen, wie man mit ihr umgeht. Und sie haben gelernt: Der Tod ist nichts, wovor man sich fürchten muss. "Sterben ist eine ganz ruhige, eigentlich schöne und friedliche Angelegenheit", sagt Anna Vogtherr, die in Holzen lebt.

Am Schluss kehrt Ruhe rein
Aber sie hat auch Kämpfe miterlebt: Wenn Sterbende mit den ...

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