Kein Anlass zur Euphorie

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Sa, 19. Januar 2002

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Das Stimmungshoch für Stoiber gilt nur für den Augenblick / Das Duell mit Schröder ist offen.

Edmund Stoiber schier allgegenwärtig, die Union im Umfragehimmel und Gerhard Schröder im Tief - eine Woche nach der Nominierung des CDU/CSU-Kanzlerkandidaten scheinen die politischen Kräfteverhältnisse im Land schon auf den Kopf gestellt zu sein - ein Trugbild.

In Wahrheit gibt es für die Union derzeit wenig Anlass zur Euphorie. Der Stimmungsaufschwung kam erwartungsgemäß, nachdem es Edmund Stoiber und Angela Merkel gelungen war, ihr verkorkstes Kandidatenrennen in letzter Sekunde vor einem Desaster zu bewahren. Tatsächlich dürfte ihre Strategen die Sorge plagen, ob der Schub für Stoiber womöglich zu ...

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