Miete

Klare Vorgaben helfen beim Mietvertrag mit Verwandten

Monika Hillemacher

Von Monika Hillemacher (dpa)

Mo, 16. Juli 2018 um 11:20 Uhr

Haus & Garten

Angehörige als Mieter – das bringt beiden Seiten Vorteile. Die einen zahlen weniger, die anderen sparen Steuern. Um des Friedens und des Geldes wegen sollten beide Seiten aber klare Regeln vereinbaren.

Ein Mietvertrag ist im Prinzip nicht nötig. Aber: Wollen vermietende Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten Aufwendungen für die Wohnung, zum Beispiel Hypothekenzinsen, von der Steuer absetzen, wird das Finanzamt etwas Schriftliches als Beleg verlangen. Ein Mietvertrag ist dann die unproblematischste Variante. Er sollte am besten schriftlich vorliegen. Darin sollte stehen: Beginn des Mietverhältnisses, Mietzins, Lage und Größe der Wohnung.

Ähnliches gilt für ein mündlich geschlossenes oder für ein stillschweigend vereinbartes Mietverhältnis. "Für dieses ...

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