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Klassenfahrt in den Schwarzwald

  • Nina Hug

  • Fr, 24. November 2023
    Zisch-Texte

Die 4b der Pestalozzi-Grundschule Freiburg hat bei ihrer Klassenfahrt im Schwarzwald nicht nur den Ranger interviewt (Artikel oben), sondern auch Erlebnisberichte geschrieben – aber lest selbst.

Der Schwarzwald bei Nacht – gemalt von  Arien Slemann aus der Klasse 4b.  | Foto: Monika Brehmer
Der Schwarzwald bei Nacht – gemalt von Arien Slemann aus der Klasse 4b. Foto: Monika Brehmer
Schöne Orte trotz Regen

Ich war mit der 4b in der Jugendherberge, sie heißt Veltishof. Am ersten Tag waren wir auf dem Titisee Bootfahren. Am nächsten Morgen gab es ein großes Buffet, dann haben wir unser Vesper gerichtet. Danach kam schon der Bus, mit dem sind wir auf den Feldberg gefahren. Der Ranger Matteo Engesser hat schon auf uns gewartet. Es hat leider geregnet und es war neblig, doch der Ranger hat uns viele schöne Orte gezeigt.

Als wir wieder beim Haus der Natur ankamen, haben wir gegessen, Quiz gemacht und ein Insektenhotel gebaut. Dann haben wir ein Junior-Ranger-Abzeichen bekommen. Zurück im Landschulheim haben wir uns ausgeruht, dann gab es Essen. Danach hatten wir noch Spielezeit, da hatte ich Heimweh. Dann war es Zeit für das Bett. Um 7 Uhr am nächsten Tag wurden wir geweckt, es gab noch Frühstück und dann war Zeit für die Heimreise.

Rennen am Feldberg

Meine Klasse 4b und ich waren vom 18. bis 20. Oktober auf Klassenfahrt unterwegs. Das Landschulheim war ein altes Schwarzwaldhaus. Am ersten Tag haben wir eine Schifffahrt gemacht auf dem Titisee. Während der Fahrt hat es geregnet, danach haben wir Eis gegessen.

Am nächsten Tag sind wir mit dem Bus zum Feldberg gefahren. Es ging steil hinauf und man konnte gar nicht rennen. Unser Guide Matteo Engesser hat uns erklärt, welche Regeln es im Naturschutzgebiet gibt: Man darf keine Blumen zertreten, man darf den Weg nicht verlassen und keinen Müll hinterlassen. Dann sind wir in den Wald hinein, da gab es Farne, Fichten und Laubbäume. Matteo hat uns erklärt, warum es an einer Stelle keine Fichten gibt: weil im Winter da Lawinen runterkommen – Laubbäume sind biegbar, Fichten nicht. Matteo hat uns gesagt, dass der Feldberg an der höchsten Stelle 1493 Meter hoch ist. Nach unten durften wir bis zur nächsten Bank rennen. Im Landschulheim haben wir uns erschöpft ins Bett gelegt.

Ressort: Zisch-Texte

  • Artikel im Layout der gedruckten BZ vom Fr, 24. November 2023: PDF-Version herunterladen

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