Wiener Walzer

150 Jahre "An der schönen Blauen Donau"

Alexander Dick

Von Alexander Dick

Sa, 11. Februar 2017

Klassik

Der Dreiklang des österreichischen Komponisten Johann Strauß machte Geschichte. Uraufgefüht wurde das Werk am 15. Februar 1867.

Es trug sich zu in Südamerika, irgendwann in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Er sei dort, berichtet der 2003 verstorbene Dirigent und Musikschriftsteller Kurt Pahlen in einem Bergdorf der Anden auf einen alten Indio gestoßen, der auf einer selbstgezimmerten Fidel zum Tanz aufspielte. "Und plötzlich klang, mitten zwischen heimischen Melodien, das mir so ans wienerische Herz gewachsene Dreiklangsmotiv der Blauen Donau auf. Herrgott no’ amal, da kriegt man wirklich Tränen in die Augen..."

Ein Dreiklang, der Geschichte machte. Und Identität stiftete. Mit seiner Rührung über dieses wohl berühmteste aller Walzermotive ist Kurt Pahlen, der auch eine Biographie über den Komponisten – Johann Strauß – schrieb, nicht allein geblieben. Bis zum heutigen Tag. Der Donauwalzer, wie Strauß’ Opus 314, uraufgeführt am 15. Februar vor 150 Jahren, in ...

BZ-Archiv-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 5 Artikel kostenlos online lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel pro Monat kostenlos
  • BZ-Plus-Artikel lesen
  • Online-Zugriff auf BZ-Archiv-Artikel
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion
  • Zugang zu mehreren Portalen der bz.medien: badische-zeitung.de, fudder.de und schnapp.de

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ