Wie Neuenweg zu seinem Namen kam

Werner Störk

Von Werner Störk

Di, 17. Januar 2017

Kleines Wiesental

NEUE SERIE (TEIL 1): Der Aufstieg des Belchendorfs im 14. Jahrhundert und der "Neue Weg" zwischen St. Blasien und St. Trudpert.

KLEINES WIESENTAL. In den letzten Monaten entriss Historiker Werner Störk dem Dorf Neuenweg so manches Geheimnis. Seine Erkenntnisse ergeben einen völlig neuen Blick auf Neuenweg und seine regionale Bedeutung. In einer Serie beschreibt Störk, wie es dazu kam und was Neuenweg so einzigartig machte.

Im oberen Tal des Flusses "Belchener Wiese" wird 1278 erstmals Neuenweg mit Elbenschwand und Bürchau erwähnt. Die damalige Charakterisierung der drei Orte lediglich als Weiler weist auf einen eher bescheidenen Bestand an Häusern und Höfen hin, die unter der Herrschaft der Herren von Waldeck standen.

Mit der Übernahme des Territoriums durch die Herren von Rötteln kommt es in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts jedoch zu einer erkennbaren Weiterentwicklung im oberen Tal der Belchen-Wiese oder – wie der Fluss ...

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