Klinikum Offenburg: Keine Woche ohne Verbrühungsfälle

Christine Storck

Von Christine Storck

Sa, 25. November 2017 um 09:15 Uhr

Offenburg

Seit Beginn der kalten Jahreszeit häufen sich im Ortenau-Klinikum in Offenburg Verletzungen durch heiße Flüssigkeiten. Betroffen sind vor allem Kleinkinder zwischen ein und vier Jahren.

Eine Tasse heißer Tee reicht aus, um 30 Prozent der Haut eines Kleinkindes zu verbrühen. Viele solcher Unfälle lassen sich verhindern, sagt Florian Konrad, Oberarzt in der Kindernotaufnahme des Ortenau-Klinikums, im BZ-Gespräch.
Verbrennungen und vor allem Verbrühungen gehören zu den häufigsten Unfällen im Kindesalter. Doch es passiert manchmal schneller, als die Eltern reagieren können. Der Nachwuchs sitzt zum Beispiel auf dem Schoß, greift nach vorne und zieht ein heißes ...

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