Afrikas Herrscher verlangen Milliarden für ihre Hilfe

Johannes Dieterich

Von Johannes Dieterich

Di, 07. Juni 2016

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Die EU versucht, die Flüchtlingsströme bereits in den Herkunftsländern zu stoppen – und kooperiert mit repressiven Regierungen.

Afrikanische Migranten, die auf ihrem Weg nach Europa den Sudan durchqueren, müssen ab sofort noch eine zusätzliche Hürde überwinden. Außer den Erpressungsversuchen ihrer Schlepper, den Schmiergeldforderungen sudanesischer Soldaten sowie der lebensgefährlichen Überquerung der Sahara und des trügerischen Mittelmeers droht ihnen jetzt noch eine weitere Gefahr: Dass sie von der sudanesischen Regierung aufgegriffen, einsperrt und gegen ihren Willen wieder nach Hause geschickt werden. Die ersten 442 Eritreer wurden kürzlich in einem Lastwagen-Konvoi in ihre Heimat am Horn von Afrika verfrachtet. Eine eigentlich rechtswidrige Aktion, die jedoch von der Europäischen Union, wenn nicht ausgelöst wurde, so ...

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