Ermordet im Kampf gegen Armut und Ausbeutung

Gerhard Kiefer

Von Gerhard Kiefer

Fr, 22. Mai 2015

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IM PROFIL: Erzbischof Oscar Romero, als Theologe der Befreiung 1980 in San Salvador erschossen, wird selig gesprochen.

Der Auftragskiller der Todesschwadronen zielt am 24. März 1980 ausgerechnet in einer der göttlichen Vorsehung geweihten Krankenhauskapelle auf den Mann am Altar. Sekunden später sinkt Oscar Romero, der Erzbischof von San Salvador, tödlich getroffen zu Boden. Tags zuvor hat der 62-jährige Theologe den Militärs einmal mehr die Repression in El Salvador angelastet – sein Todesurteil.
Romeros Überzeugung war es gewesen, dass die Kirche inmitten von Not, Unterdrückung, Korruption, Wahlfälschung, Armut und Ausbeutung, also "angesichts eines solchen Elends", nicht schweigen dürfe. Weil sie sonst das Evangelium ...

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