Buch in der Diskussion

Hans Küng: Ein Kenner und Versteher aller Weltreligionen

Gerhard Kiefer

Von Gerhard Kiefer

Fr, 03. Januar 2014

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Im dritten Band seiner Autobiographie formuliert der Theologe Hans Küng sein Vermächtnis.

Gott, so glaubt der Tübinger Theologe Hans Küng, hat ihm das Leben ge-schenkt. Und zugleich die Freiheit, es selbst zu verantworten. Aber damit auch das Recht, im Alter über ein selbstgewähltes Ende nachzudenken. Lebensmüde sei er zwar nicht, wohl aber "lebenssatt" – und krank, bekennt der 85-Jährige im nun vorliegenden dritten Band seiner Autobiographie. Doch jahrelang dahinsiechen wie sein Professorenkollege und Freund Walter Jens oder gar quasi öffentlich sterben wie Papst Johannes Paul II. will Küng auf keinen Fall. Wenn sein Parkinsonleiden fortschreitet und die Makula-Degeneration seiner Augen ihn nicht mehr lesen und ...

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