Kommentar

Stau und Dreck in Freiburg – es hätte Alternativen gegeben

Wulf Rüskamp

Von Wulf Rüskamp

Do, 27. September 2018 um 22:01 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Die vielbefahrene Bundesstraße 31 bringt Stau, Dreck und Umweltbelastungen für Anwohner. Es hätte Alternativen zum Nadelöhr geben können, doch diese Ideen wurden nicht weiter verfolgt.

Seit 1000 Jahren hat sich nichts daran geändert: Aus dem Rheintal zieht der Fernverkehr mitten durch Freiburg ins Höllental. Hinterließ er damals freilich nur Pferdeäpfel, sind es heute Abgaswolken und Feinstaub. Und kümmerte sich damals kaum jemand um die Hinterlassenschaften der Fuhrwerke, legen heute amtliche Grenzwerte fest, was an derartigen mehr oder weniger gesundheitsgefährdenden Belastungen durch den Autoverkehr zulässig ist. Obwohl dieser Wandel der Rahmenbedingungen schon lange absehbar war, obwohl häufige Staus auch auf die Überbeanspruchung der Bundesstraße 31 durch bis zu 40 000 Fahrzeuge täglich hinweisen, hat die Politik in Stadt und Land eisern daran festgehalten, dass aller ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ