Störche nisten wieder in der Region

Mario Schöneberg

Von Mario Schöneberg

Do, 27. März 2014

Kreis Breisgau-Hochschwarzwald

Dank mildem Frühjahr müssen Störche kaum gefüttert werden / Verluste bei Jungtieren gefährden Bestand nicht.

BÖTZINGEN. Im vergangenen Jahr gab es wetterbedingt viele Verluste beim Storchennachwuchs zu beklagen. Umso optimistischer blicken die Mitglieder des Vereins "Weißstorch Breisgau" in dieses Jahr. Sie sehen keine Gefahr für den Bestand der eleganten Zugvögel in der Region. In ihrer Jahreshauptversammlung im Bötzinger Feuerwehrhaus tauschten sich die rund 25 Storchenfreunde über die aktuelle Situation in den Storchennestern aus.

Überall auf den höchsten Stellen der Ortschaften sind sie wieder zu sehen, die zurückgekehrten Storchenpaare, die mit ihrer Balz den Frühling einläuten. 23 von ihnen seien über Winter hier geblieben, erläuterte Gustav Bickel, Vorsitzender des Vereins "Weißstorch Breisgau" in seinem Jahresrückblick. Die Zahl der so genannten Winterstörche sei dabei leicht rückläufig, vermutlich, weil weniger gefüttert werde. Bei einem so milden Winter wie in diesem Jahr sei eine Fütterung nicht notwendig, ist Bickel überzeugt. Viel wichtiger sei es, die Nester zu ...

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