Sozialpädagogische Familienhelfer im Kreis

Erziehen nicht vom Sofa aus

Friederike Marx-Kohlstädt

Von Friederike Marx-Kohlstädt

Do, 04. September 2008 um 11:05 Uhr

Kreis Emmendingen

Mit ihrer ehrenamtlichen und regulären Arbeit helfen sie Eltern, Kindern, sich selbst und letztendlich der Gesellschaft. Und sie helfen den Familien, sich selbst zu helfen: Sozialpädagogische Familienhelfer im Landkreis.

KREIS EMMENDINGEN. "Erziehung ist ein Job, eine Hauptaufgabe. Vom Sofa aus funktioniert sie nicht", sagt Pädagogin Barbara Flötotto. Diese Botschaft zu vermitteln ist ihr ein Anliegen. Sie ist eine von 50 sozialpädagogischen Familienhelferinnen und -helfern, die im Landkreis Emmendingen arbeiten. 39 von ihnen haben sich im Verein Sozialpädagogische Familienhilfe - Sofa e.V. - vernetzt, den es seit sechs Jahren gibt.

Sozialpädagogische Familienhelfer unterstützen Familien im Alltag, fördern ihre Kräfte, helfen in Notlagen oder bei Erziehungsaufgaben. Je nach Bedarf besuchen sie die Familien zwei bis sechs Stunden wöchentlich zu Hause. Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Heilpädagogen, Psychologen und andere Fachkräfte sind in diesem Bereich tätig. Sie arbeiten auf Honorarbasis und werden vom Landkreis bezahlt.

Strukturen, die ein Festangestellter im ...

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