Zutiefst beeindruckt von Tibet

Christine Speckner

Von Christine Speckner

Mi, 02. November 2011

Kreis Emmendingen

MENSCHEN IM KREIS: Die ehemalige Köndringer Lehrerin Monika Hunger wurde in einem Himalaya-Kloster zur "Ashi".

KREIS EMMENDINGEN. Aus Abenteuerlust und auf der Suche nach sich selbst reiste Ashi Monika Hunger vier Jahre lang durch Zentral- und Ostasien. Noch einmal möchte die pensionierte Lehrerin, die für Tibet Hilfsprojekte organisiert, mit dem Moskitonetz im Gepäck nach Asien reisen.

Dicker Rauch steigt aus dem Kräuterofen. Bunt flattern Gebetsfahnen im Wind. Das Kloster auf 4000 Metern Höhe an der Grenze zu Tibet ist eines der wenigen Frauenklöster in der Himalaya-Region. Die Frauen tragen rote Gewänder und kurz geschorene Köpfe. Nur eine trägt das Haar lang: Monika Hunger. Die Nonnen nennen sie liebevoll "Ashi". Was so viel heißt wie "weise Frau". Ashi ist wie eine Schwester, die den Alltag mit ihnen teilt.

In ihrem zweiten Leben ist Ashi Lehrerin an einer deutschen Schule. Als sie nach ihrer vierjährigen Reise aus ...

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