Bestandsaufnahme

Gema-Gebühren: Das Disco-Sterben scheint abgesagt

Michael Saurer

Von Michael Saurer

Mi, 05. Februar 2014 um 13:54 Uhr

Party

Anfang 2012 hat die Gema höhere Gebühren für Clubs, Diskotheken und Musikkneipen ins Gespräch gebracht – und einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Wie ist die Situation jetzt?

Verwunderung auf der Tanzfläche. Es war am 30. Juni 2012, fünf Minuten vor Mitternacht, als deutschlandweit in vielen Clubs und Diskotheken fünf Minuten lang die Musik abgestellt wurde. Hintergrund der Aktion war ein Protest gegen die Verwertungsgesellschaft Gema. Die hatte den Betreibern Anfang 2012 beschieden, dass demnächst höhere Beiträge zu entrichten seien. Die vorgesehenen Steigerungen waren so hoch, dass viele Clubbesitzer um ihre Existenz bangten. Erst Ende 2013 gelang eine Einigung. Ist das Diskothekensterben nun abgesagt?

DER KONFLIKT

Provokation, Kriegserklärung – die Urteile waren drastisch. Fast zwei Jahre lang ...

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