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Von BZ-Redaktion

Do, 03. Dezember 2020

Tischtennis

Bundesliga soll spielen — Start am 11. Dezember — Neuausrichtung — Pause verlängert

TISCHTENNIS

Bundesliga soll spielen

Der Deutsche Tischtennis-Bund (DTTB) hält am Saisonmodus der Frauen-Bundesliga fest. "Die Vereine sollen unverändert Vor- und Rückrunde sowie Play-offs absolvieren, wenn es die Situation in der Pandemie zulässt", informierte der Dachverband. Zunächst bis zum 31. Dezember verlängert hat das DTTB-Präsidium die Aussetzung der Saison von der zweiten Bundesliga bis zur Oberliga und beschloss, den Modus der zweiten und dritten Liga auf eine Einfachrunde anzupassen. Diese Regelung galt zuvor bereits ab der Regionalliga abwärts sowie im Landesverband. Die noch ausstehenden Begegnungen sollen bis zum 30. April neu angesetzt werden. Frauen-Zweitligist DJK Offenburg, derzeit mit 2:4 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz, wird demnach im kommenden Jahr noch fünf Partien bestreiten.FUSSBALL

Start am 11. Dezember

Der Weg ist frei für das Rollback in der Regionalliga Südwest. Nachdem die Landespolitiker in Rheinland-Pfalz eingeschwenkt sind und die vierthöchste Spielklasse nun auch hier als vermeintliche Profiliga geführt wird, rollt im Dezember wieder der Ball. Beginnend mit dem Wochenende vom 11. bis 13. Dezember werden vor Weihnachten noch drei komplette Spieltage ausgetragen. Im Januar folgen vom zweiten Wochenende an mit einer Englischen Woche die nächsten fünf Spieltage. Beim Bahlinger SC ist der Unmut über den schnellen Re-Start hingegen groß.

Neuausrichtung

Veränderungen gibt es zur kommenden Saison 2012/22 beim Fußball-A-Kreisligisten SV Grafenhausen: Trainer Thorsten Moser wird dann nicht mehr an der Seite stehen, sondern den Club verlassen. "Wir sind auf der Suche nach einem Spielertrainer", heißt es in einer Mitteilung des SVG. Neue Impulse für die Mannschaft erhoffe sich der Club aus diesem Schritt, heißt es weiterhin. Zudem soll künftig die sportliche Führung auf breitere Füße gestellt werden: Der bisherige Jugendleiter Jens Wagner soll künftig die sportliche Ausrichtung des Vereins steuern.

HANDBALL

Pause verlängert

Erst ließen sie sich Zeit, nun haben die Handballer ihre Pause bis Ende Januar fixiert. Auf Basis der politischen Entscheidungen hat das Präsidium des südbadischen Verbandes den ausgesetzten Spielbetrieb verlängert. Er werde "frühestens zum 30/31. Januar 2021 wieder aufgenommen", hieß es. "Dieser Planung liegt die Hoffnung zugrunde, dass das Mannschaftstraining ab Januar 2021 wieder zulässig ist", teilte der SHV mit. Ziel bleibt, die Runde abzuschließen. "Dies erfolgt entsprechend der aktuellen Planungsszenarien mittels des Abschlusses der Vorrundenspiele in Hin- und Rückspiel auf Basis einer neuerlichen Terminplanung mit den Vereinen." Weiterführende Entscheidungen "zur Ermittlung von Meistern, Aufsteigern und Absteigern" würden "später getroffen". Analog zur Lösung in Südbaden will auch Handball Baden-Württemberg an jenem Wochenende im Januar die Runde in den Oberligen wieder aufnehmen. Dann gibt es indes eine einfache Runde.