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"Es gab kritische Stimmen vom DLV"

  • Fr, 07. Juli 2017
    Leichtathletik

     

BZ-INTERVIEW mit Benedikt Hoffmann, der bei der Berglauf-EM in Slowenien Chancen auf eine Team-Medaille hat.

Klettermaxe: Benedikt Hoffmann ist ein Langstreckenspezialist, auch am Berg.   | Foto: stinn
Klettermaxe: Benedikt Hoffmann ist ein Langstreckenspezialist, auch am Berg. Foto: stinn

LEICHTATHLETIK. Im Zwei-Wochen-Takt hakt Benedikt Hoffmann derzeit Wettkämpfe ab, von denen für viele andere Läufer jeder für sich allein das Zeug zum Saisonhöhepunkt hätte. Auf Silber bei der deutschen Berglauf-Meisterschaft in Bayern und seinen ersten DM-Titel im 100-Kilometer-Lauf in Berlin folgt nun am morgigen Samstag der Start bei der Berglauf-Europameisterschaft in Kamnik (Slowenien). BZ-Mitarbeiterin Annemarie Zwick befragte den 32-jährigen Freiburger, der in Titisee-Neustadt Lehrer ist, zu Regeneration, körperlicher und mentaler Frische und seinem Ziel bei der dritten großen sportlichen Herausforderung binnen fünf Wochen.

BZ: Wie fühlen Sie sich aktuell nach der deutschen Meisterschaft über 100 Kilometer?
Hoffmann: Zwei Tage nach dem Wettkampf habe ich komplett pausiert, was ich sehr selten mache. Die Erschöpfung des Kreislaufes und der Muskulatur war enorm. Dann ging es jeden Tag ...

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