Tag der Mediation

"Mediation beruht auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortung"

Kathrin Blum

Von Kathrin Blum

Do, 18. Juni 2020 um 14:53 Uhr

Stegen

BZ-Plus Konflikte mit akzeptablem Ergebnis für alle Beteiligten zu lösen: Das ist das Ziel von Mediation. Warum man das nicht mit einer Therapie verwechseln sollte, erklären zwei Mediatoren aus Südbaden.

BZ: Haben Sie selbst schon einmal einen Mediator um Rat gefragt?

Vogl: Ja, zweimal! Auf die Anlässe möchte ich hier nicht eingehen.

Weisser: Ja, vor einigen Jahren bei der Trennung von meiner damaligen Frau.
Sebastian Vogl ist Soziologe und Social Mediator. Der 39-jährige Stegener engagiert sich im Leitungsteam der zum Bundesverband Mediation gehörenden Regionalgruppe Südbaden-Dreyeckland. Zudem arbeitet der zweifache Vater bei der Akademie Himmelreich und als Koordinator für Kommunale Inklusionsvermittler Netzwerk des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald.

Peter Weisser ist Sozialarbeiter, Programmierer und zertifizierter Mediator. Der 63-Jährige gehört ebenfalls zum Leitungsteam der Regionalgruppe und ist Mitglied bei Koko. Der vierfache Vater und zweifache Großvater lebt in Freiburg.
BZ: Wofür braucht es Mediatoren?

Vogl: Um einen Streit so zu lösen, dass die Menschen sich danach noch begegnen können – und wollen.

Weisser: Es gibt verschiedene Formen, Konflikte anzugehen ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

Gratis testen: lesen Sie alle Artikel unbegrenzt. Jetzt einen Monat für 0 € testen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ