Kommentar

Mehrere Kandidaten drängen sich um die Nachfolge von Reinhard Marx

Gerhard Kiefer

Von Gerhard Kiefer

Mi, 26. Februar 2020 um 17:47 Uhr

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BZ-Plus Die Deutsche Bischofskonferenz sucht am 3. März einen neuen Vorsitzenden. Nach dem Amtsverzicht des mächtigen Kardinals Marx könnte nun auch ein einfacher Bischof sein Nachfolger werden.

Gewählt wird nichtöffentlich und geheim – die Deutsche Bischofskonferenz tagt noch immer hinter verschlossener Tür. So bestimmt der Episkopat am 3. März in Mainz auch den Nachfolger von Kardinal Reinhard Marx (66), der nach nur einer Amtszeit überraschend auf die Wiederwahl als Vorsitzender verzichtet. Ausgerechnet jetzt – nach dem ermutigenden Beginn jenes "Synodalen Wegs", für den der Münchner Erzbischof im Kollegenkreis ebenso energisch wie erfolgreich gekämpft hat. Nachfolger kann wohl nur ein Bischof werden, der sich mit diesem Versuch, die Krise der katholischen Kirche zu überwinden, ebenso identifiziert.

Als besonders vergnügungssteuerpflichtig gilt die Funktion als Vorsitzender der ...

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