Leitartikel

Steinbrück, Italien und Europa: Das Gift des falschen Tons

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Fr, 01. März 2013

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Er hat es wieder getan. Vor die Wahl gestellt, entweder einen knackigen Witz loszuwerden oder aber politische Umsicht walten zu lassen, hat sich Peer Steinbrück wieder einmal für den Witz entschieden. Als ob der SPD-Kanzlerkandidat nicht anders könnte. Als ob Steinbrück so vernarrt wäre in die eigene Scharfzüngigkeit, dass er glaubt, keine einzige seiner rhetorischen Raketen dem Publikum vorenthalten zu dürfen.

Natürlich läuft nun das übliche Spiel. Die einen stilisieren Steinbrücks neuerlichen Patzer zum Skandal, die anderen singen tapfer ...

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