Menschen in Bewegung bringen

Andreas Strepenick

Von Andreas Strepenick

Do, 18. Januar 2018

Sportpolitik

Wie ein neues Netzwerk im Freiburger Osten die Generation 50 plus mit kostenlosen Angeboten für Sport begeistern will.

FREIBURG. Wie kann es gelingen, auch die Generation 50 plus davon zu überzeugen, dass Sport und Bewegung wertvoll sind? Welche Spielart des Sports, welche Art von Bewegung ist besonders gut für Ältere geeignet? Und wie kommen auch Menschen mit Handicap in Schwung? Ein neues Netzwerk im Freiburger Osten stellt sich diesen Fragen. Ein gutes Dutzend Vereine und Institutionen startet im Jahr 2018 ein Projekt. Die Partner laden ältere Menschen dazu ein, unverbindlich auf vielfältige Art und Weise etwas für Körper und Seele zu tun. Reinschnuppern kostet nichts.

Ein Spaziergang in der Gruppe, eine Radtour mit dem E-Bike, leichte Gymnastik mit Gleichgesinnten an der frischen Luft: Das sind nur drei der zwölf Angebote, mit denen das "Netzwerk Sport" im Osten der Stadt Menschen in Bewegung bringen will. "Wir wollen älteren Menschen inklusive Sportangebote machen", sagt Nils Adolph, der Koordinator des Projekts. "Inklusiv" heißt, dass auch Menschen mit Handicap selbstverständlich dabei sein und mitmachen können. Mehrere Angebote richten sich sogar speziell an sie. Adolph und seine Mitstreiter eint dabei ein Ziel: "Gelingendes Altern soll durch aktive Bewegung unterstützt werden."

Denn eins ist klar: Viele Menschen jenseits der 50, 60, 70 Jahre bewegen sich zu wenig. Die Weltgesundheitsorganisation rät jedem, am besten täglich für mindestens eine halbe Stunde körperlich in Schwung zu kommen. Aber diesen Rat beherzigt nur jeder Vierte bis Fünfte der Generation 50 plus. Dabei gibt es ...

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