Mit dem Ersten Weltkrieg endete die Zeit des Wohlstandes

Peter Ch. Müller

Von Peter Ch. Müller

Fr, 12. Dezember 2008

Hotzenwald

Die Textilindustrie im Hotzenwald lag darnieder, die Höfe waren oft zu klein, um die Familien zu ernähren / Erst ab 1953 wurde ein Notstandsprogramm umgesetzt

HOTZENWALD. Vor etwa hundert Jahren, als die Industrialisierung am Hochrhein ihre Blütezeit erlebte, ging es auch den Menschen im Hotzenwald besser. Endlich konnte das Elend besiegt werden, weil man in den Fabriken in Säckingen oder Murg ein Auskommen finden konnte. Auch auf dem Lande, wie zum Beispiel in Hottingen, Hänner oder Görwihl, ließen sich Industriebetriebe nieder. Ein bescheidener Wohlstand, mit dem heutigen nicht vergleichbar, machte sich bemerkbar. Und da zwischen 1871 und 1914 überwiegend gute Konjunktur herrschte, verbreitete sich die Zuversicht, dass es nur besser werden ...

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