Buch in der Diskussion

Mit Staatskapitalismus zu wirtschaftlicher Dominanz

Sebastian Wolfrum

Von Sebastian Wolfrum

Do, 19. Januar 2012

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Politologe Ian Bremmer über ökonomische Strategien autoritärer Regime auf dem Weltmarkt.

Es ist eine provokante These: Überspitzt gesagt, untersucht Ian Bremmer, ob die kommunistischen Chinesen die besseren Kapitalisten sind. Bremmer erörtert in dem Buch "Das Ende des freien Marktes. Der ungleiche Kampf zwischen Staatsunternehmen und Privatwirtschaft", ob autoritär regierte Staaten wie China oder Russland bedingt durch ihre Staatsform, einen Systemvorteil auf dem globalen Markt besitzen.
Anhaltspunkte für die These gibt es genug. Während Europa und die USA sich in einer massiven Schuldenkrise befinden und um ihre ökonomische Dominanz fürchten, wächst die Wirtschaft Chinas unter der Führung der Kommunistischen Partei scheinbar unaufhörlich.
Dabei ...

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