Kommentar

Nach dem Militärschlag gegen Syrien bleibt Ratlosigkeit

Thomas Fricker

Von Thomas Fricker

Mo, 16. April 2018 um 20:04 Uhr

Kommentare

BZ Plus Dem sogenannten Westen fehlt es an kluger Strategie – das kommt Assad, aber auch Russlands Präsident Putin entgegen. Beide profitieren bisher von scharfer Konfrontation.

Auf den Militärschlag folgen nun die Scharmützel. Hätten nicht wenigstens ein paar der auf Syrien abgefeuerten Raketen deutsche Hoheitszeichen tragen sollen? Das fragen sich neunmalkluge Transatlantiker und zeigen sich genervt von Angela Merkels nur verbaler Solidarität mit den USA, Frankreich und Großbritannien. Pazifistisch geprägten Idealisten missfällt hingegen schon die Halbdistanz der Regierung. Wer dem Verrückten im Weißen Haus nicht in den Arm falle, versündige sich! Mag ja sein, aber was, wenn die eigene Hand nicht mal Donald Trumps ...

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