Nach einem Jahr hat sich Ernüchterung breitgemacht

Nina Jeglinski

Von Nina Jeglinski

Mi, 27. Mai 2015

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IM PROFIL: Ukraines Präsident Petro Poroschenko ist seit 2014 im Amt, kann sich aber kaum wirtschaftlichen Reformen widmen.

Vor einem Jahr wurde Petro Poroschenko zum ukrainischen Präsidenten gewählt. Bereits im ersten Wahlgang erhielt er 55 Prozent. Die Menschen sahen in ihm den "Präsident des Maidan", der seinem Land Frieden und Wohlstand bringen und die Ukraine Richtung Europa führen würde. Nach einem Jahr ist die Euphorie einer Ernüchterung gewichen und die Erkenntnis hat sich verbreitet, dass vor der Ukraine erst einmal harte Reformjahre liegen.
Poroschenko hat bei seinen Landsleuten den Ruf eines erfolgreichen Geschäftsmannes. In der Ukraine gilt eine Anstellung bei dem von Poroschenko geführten Süßwarenkonzern Roshen ...

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