Machtkampf

Südamerika – ist der Kampf gegen Drogen zu gewinnen?

Sandra Weiss und unseren Agenturen

Von Sandra Weiss & unseren Agenturen

Fr, 26. März 2010 um 00:05 Uhr

Ausland

8000 Menschen starben allein in Mexiko im vergangenen Jahr in Gefechten der Drogenkartelle. Der einst von Richard Nixon ausgerufene Krieg gegen die Drogen, gilt als gescheitert. Ein Strategiewechsel bahnt sich an.

Die Rauschgifte kommen oft aus Lateinamerika, konsumiert werden sie hauptsächlich in den USA und Europa: Kokain, Heroin und Marihuana. Kontinuierlich haben die USA im Laufe der Jahrzehnte versucht, den Drogenhandel zu unterbinden. Vor allem das Militär wurde außerhalb der eigenen Grenzen eingesetzt, um das Angebot an Drogen zu verringern.

Doch der Kampf im einst von US-Präsident Richard Nixon ausgerufenen "War on Drugs", dem Krieg gegen die Drogen mit militärischer Gewalt, gilt als gescheitert. Spätestens die jüngsten Massaker im Norden Mexikos machen deutlich, dass mehr Soldaten nicht mehr Sicherheit im Kampf ...

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