Den Ball annehmen – und dann das Gras küssen

Jochen Fillisch

Von Jochen Fillisch

Do, 18. August 2016

Weil am Rhein

Beim Bumper Soccer sind Dribbelkünste eher weniger gefragt / Vergnügen pur für Spieler und Publikum / Nach fünf Minuten Spielzeit sind alle geschafft.

WEIL AM RHEIN. Ballverliebte Dribbler haben beim Bumper Soccer keine Chance. Wie sollten sie auch die riesigen aufgeblasenen Kunststoffkugeln umkurven, in der ihre Gegenspieler stecken? Bumper Soccer heißt die Trendsportart, die von Skandinavien aus einen Siegeszug um die Welt angetreten hat und die "zum Umfallen lustig" sein soll.

"Da kann jeder mitmachen, körperliche Fitness vorausgesetzt", hat mir der Weiler Eventspezialist Marcus Reichenbach versprochen, der Bumper Soccer seit dem vergangenen Jahr in Südbaden und der Schweiz anbietet. Jetzt stehe ich am Rande eines kleinen Sportplatzes im Rheinfelder Stadtteil Nordschwaben, wo die örtliche Fasnachtsclique "Dämonen vom Hexenberg" Reichenbach mit der Organisation eines Turniers beauftragt hat.

Acht Teams haben gemeldet, jeder tritt gegen jeden an. Ein Spiel dauert fünf Minuten. "Warum nur fünf Minuten?", frage ich Marcus Reichenbach, und der grinst ...

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