Nordkorea braucht die USA

Harald Maass

Von Harald Maass

Fr, 02. August 2002

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Die Führung des bankrotten Landes hat gar keine andere Wahl, als den Dialog zu suchen.

Nordkoreas Führung hat ein besonderes Talent, sich selbst Probleme zu schaffen. Seit Jahren bemüht sich das Regime darum, das Verhältnis zu den USA zu normalisieren. Doch ausgerechnet als US-Außenminister Colin Powell am Mittwoch auf einer Konferenz in Brunei erstmals seinen nordkoreanischen Amtskollegen zum Kaffee empfing, schoss die Parteizeitung "Rodong Shinbun" eine wüste Breitseite in Richtung USA.

Das ahnungslose Blatt bezeichnete die Bush-Regierung als "König des Bösen". Unglücklicher kann man im Umgang mit Washington kaum agieren. Das Regime in Pjöngjang, das als einziges Land der Erde von einem Toten als Staatsoberhaupt geführt wird, gibt wieder einmal Rätsel auf. Doch zeigen viele Signale aus Pjöngjang immerhin eines: ...

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