Das verzweifelte Leben der letzten Nomaden Tibets

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 05. November 2011

Offenburg

Benefizveranstaltung: Die ehemalige Pädagogin Monika Ashi Hunger berichtet über ihre zweite Heimat.

OFFENBURG (BZ). Ashi Hunger berichtet am kommenden Donnerstag, 10. November, 20 Uhr, im KiK in Offenburg über ihre Erfahrungen in Tibet. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Ashi Hunger lebte einige Jahre allein als Frau in den buddhistischen Regionen des Himalaya und traf dort auf die uralte tibetische Nomadenkultur. Diese lebten im Einklang mit der Natur und wahrten das empfindliche ökologische Gleichgewicht. Heute sind bis zu 80 Prozent der Nomaden ihrer Heimat beraubt: vertrieben, entwurzelt, zwangsumgesiedelt.
In den Hochebenen des Himalaya, im "Changtang" und im ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung