Orgelspiel im fliegenden Wechsel

Erich Krieger

Von Erich Krieger

Fr, 05. August 2016

St. Peter

Ungewöhnliches Programm begeistert Publikum bei den Internationalen Orgelkonzerten in der Barockkirche in St. Peter.

ST. PETER. Die alljährlich in einer gedrängten Reihe veranstalteten Internationalen Orgelkonzerte in der Barockkirche St. Peter haben sich längst einen vorderen Rang in dieser Musiksparte erspielt. Nicht zuletzt wegen ihrer Aufgeschlossenheit für innovative Experimente. So auch bei dem etwas kryptisch angekündigten Konzert für zwei bis drei Orgeln mit den Organisten Johannes Götz und Severin Zöhrer und einem Special Guest.

Ungewöhnlich schon der Beginn: Ohne Einführung setzte sich Severin Zöhrer an den Spieltisch der Chororgel, jedoch der unvermittelte Einsatz für das "Concerto a due Organi" von Giovanni Bernardo Zucchinetti kam von der großen Orgel auf der Empore vom unsichtbaren Johannes Götz. Daraus entwickelte sich ein heiter- beschwingter Dialog der beiden Orgeln mit allerlei musikalischen Neckereien.

Danach trat Zöhrer ans Mikrofon und kündigte das "Orgelkonzert d-moll op. 7/4" von Georg Friedrich Händel als eine vom Komponisten gedachte ...

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