Schöffengericht

Fingierter Unfall und Meineid: Geld- und Bewährungsstrafe

Klaus-Peter Becker

Von Klaus-Peter Becker

Mi, 11. April 2012

Ortenaukreis

Ein Duo wollte mit einem gestellten Unfall die Versicherung betrügen - und zeigte sich vor dem Offenburger Schöffengericht geständig.

OFFENBURG. In einem Zivilprozess im Jahr 2009 beim Amtsgericht Wolfach waren die beiden Freunde im Alter von 29 und 26 Jahren noch Partei und Zeuge gewesen: Nach einem fingierten Verkehrsunfall wollten sie von der Haftpflichtversicherung des angeblichen Unfallverursachers einen Schadensersatz von 4200 Euro kassieren. Der 29-Jährige war neben seiner Versicherung Beklagter, der 26-Jährige trat als Zeuge auf. Die Amtsrichterin kam freilich zu der Überzeugung, dass der Unfall fingiert und die Forderung deshalb unberechtigt war. Als Konsequenz fand sich das Duo auf der ...

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