Retortenbabys

Leben aus dem Reagenzglas - 30 Jahre künstliche Befruchtung

kna

Von kna

Sa, 14. April 2012

Panorama

Seit 30 Jahren gibt es in Deutschland die künstliche Befruchtung. Zu Beginn war der Eingriff gewagt und umstritten – heute wird er tausendfach praktiziert. Kritik kommt vor allem von der katholischen Kirche.

Als Oliver W. am 16. April 1982 im Universitätsklinikum Erlangen per Kaiserschnitt zur Welt kam, war seine Geburt eine Sensation: Der kleine Junge, 4150 Gramm schwer, war das erste deutsche Retortenbaby, wie es damals hieß. Er war durch eine künstliche Befruchtung im Reagenzglas entstanden. Viel mehr erfuhr man damals vor 30 Jahren nicht über ihn, denn seine Eltern aus Langensendelbach in Oberfranken hatten der Klinik strenge Zurückhaltung verordnet. Auch heute ist über den pressescheuen Mann nur bekannt, dass er Installateur ...

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