Tokio

Tätowierte werden in Japan oft beargwöhnt

Angela Köhler

Von Angela Köhler

Sa, 08. August 2015 um 00:00 Uhr

Panorama

Japan gilt als Hochburg von Tätowierungen. Aber Vorsicht: Schnell wird man mit Körperverzierungen als Yakuza-Gangster geächtet. Auch Touristen sollten sich eher bedeckt halten. 

Wer in Japan ein Tattoo trägt, versteckt es lieber. Sonst kann es durchaus passieren, dass der Nachbar in der Metro angewidert aufsteht oder ein Restaurantleiter ungewohnt deutlich erklärt, dass solche Gäste nicht gelitten sind. Schon kleinste Körperbemalungen reichen aus, um dem Träger den Zutritt in ein öffentliches Bad oder in ein Fitnesscenter zu verwehren.

Auch Ausländern kann es passieren, dass man sie aus den heißen Onsen-Quellen oder dem Hallenbad ihres Hotels verweist. Sie sollten sich vorab an der Rezeption erkundigen, ob Tattoos hier gelitten sind oder – wenn möglich – ein Pflaster auf ...

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