Zur Navigation Zum Artikel

Warum konnte "Harvey" so gefährlich für den Süden der USA werden?

Mehr als tausend Liter Regen pro Quadratmeter hat Tropensturm Harvey über Texas niederprasseln lassen. "Man muss den Sturm ordentlich analysieren", sagt Klimaforscher Hans von Storch.

  • Hans von Storch Foto: Andreas Frey

BZ: Herr von Storch, in Houston sind in kurzer Zeit mehr als tausend Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Was hat den Hurrikan Harvey so verheerend gemacht?
Von Storch: Es gibt zwar noch keine abschließende Analyse, aber eine solche Menge ist natürlich erschreckend. Der Hurrikan ist langsam längs der Küste gekrabbelt und konnte sich dadurch permanent mit Wasserdampf vollsaugen. Der Wind war dieses Mal also weniger das Problem, sondern der Sturzregen. Das macht ihn zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Normalerweise zieht ein Hurrikan auf Land, wird gebremst und ist bald hin. Harvey war anders.

BZ: Wie außergewöhnlich war er?
Von Storch: ...

BZ Plus-Artikel

Einfach registrieren und Sie können pro Monat 20 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ Plus!

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 20 Artikel pro Monat kostenlos – einschließlich BZ Plus
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat
  • An 18 Standorten in Südbaden – von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten
  • Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.
  • Komfortable Anzeigenaufgabe und -verwaltung
  • Weitere Dienste wie z.B. Nutzung der Kommentarfunktion

* Pflichtfelder

 
 
 

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ