Musik

Qualität aus der Schweiz: Das Freiburger Münster erhält eine neue Chororgel

Johannes Adam

Von Johannes Adam

Mi, 28. März 2018 um 13:13 Uhr

Klassik

BZ-Plus Auch der vier Orgeln wegen ist das Freiburger Münster berühmt. Jetzt erhält die Bischofskirche eine neue Chororgel. Das erste Instrument der Schweizer Firma Kuhn in Südbaden.

Weit über Freiburg hinaus gilt das Orgelquartett des Münsters als Attraktion. Gleichwohl hat die grandiose Anlage bis dato immer noch eine Baustelle: die vom flüchtigen Münsterbesucher kaum wahrgenommene Chororgel auf der Empore dort im ersten Joch auf der Südseite des gotischen Hochchors. Das 1964 von der Vorarlberger Werkstatt Rieger gebaute 25-Register-Instrument, dem 1990 im Chorraum ein liturgisch und architektonisch nachvollziehbarer, klanglich aber eher unglücklicher Seitenwechsel verordnet wurde, ist zum Sorgenkind geworden. Außerdem ist sie am jetzigen Platz für die Organisten nicht mehr als Hörkontrolle nutzbar. Kann in Gottesdienst und Konzert kaum eine eigenständige Rolle spielen.

Es bestand Handlungsbedarf, um dem Freiburger Münster als der Hauptkirche des zweitgrößten deutschen Bistums mit der exzellenten Michaelsorgel auf der Westempore und der jeweils bestens renovierten Langschiff- und Marienorgel ein sich mit der Zeit wohl verschlimmerndes Chororgel-Problem zu ersparen. Gesucht wurde ...

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