Starkes Doppelherz

SP-X

Von SP-X

Sa, 25. Januar 2020

Auto & Mobilität

MODELLPFLEGE: Toyota C-HR.

Toyota hat den unkonventionellen C-HR überarbeitet und spendiert dem kleinen Crossover unter anderem einen zweiten Hybrid-Antrieb. Die aufgefrischte Version des kleinen Crossovers ist ab 26 290 Euro zu haben. Das sind über 4300 Euro mehr als bisher, weil Toyota die kaum nachgefragte Basisversion gestrichen hat.

Kaum etwas verändert haben die Designer an der Optik, nur an Front- und Heck gibt es ein bisschen Kosmetik, innen hat Toyota die Oberflächen ein wenig hübscher gestaltet. Neu sind der endlich höhenverstellbare Beifahrersitz, die Smartphone-Anbindung per Apple Carplay und Android Auto sowie ein Online-Zugang.

Die wichtigsten Änderungen gibt es jedoch unter dem Blech, wo nun eine weitere Hybridoption zur Verfügung steht. Die Variante mit 135 kW/184 PS ist aus dem Corolla bekannt und soll vor allem für gute Fahrleistungen sorgen. Tatsächlich gibt sich der C-HR als Zweiliter-Hybrid deutlich spritziger als mit dem unverändert angebotenen 1,8er-Hybrid, der es auf maximal 90 kW/122 PS bringt. Die Vmax steigt um 10 auf 180 km/h, der Normverbrauch liegt mit 5,2 Litern nur ein paar Zehntel höher als beim bekannten Doppel-Motor-Modell

Der Zweiliter-Hybrid ist erst ab der Team-Deutschland-Edition (unter anderem inklusive Tot-Winkel-Warner, Parksensoren, Regensensor und Sitzheizung) für mindestens 33 690 Euro zu haben; den 1.8er gibt es für 29 140 Euro. Einstiegsantrieb bleibt ein 1,2-Liter-Benziner mit Turbo-Vierzylinder, der 85 kW/116 PS und 185 Newtonmeter mobilisiert.