Schatzsuche

Geocaching findet immer mehr Anhänger

Anja Mia Neumann

Von Anja Mia Neumann (dpa)

Fr, 12. April 2013

Computer & Medien

Mit den steigenden Temperaturen machen sich wieder mehr Geocacher auf den Weg durch Städte und Wälder zu Ruinen und ins Unterholz. Sie suchen per GPS kleine Kisten, versteckt von Privatleuten.

Aber auch gemeinnützige Organisationen schwören zunehmend auf die neue Schnitzeljagd als Erlebnis-Abenteuer.

Verlassene Kasernen, ein mächtiger Baum im Wald oder die Bank im Lieblingspark: Geocaching führt an verborgene Orte oder zeigt Altbekanntes irgendwie neu. Die Schnitzeljagd via GPS-Gerät hat ist in den vergangenen Jahren zur einer beliebten Freizeitaktivität geworden. Koordinaten aus dem Internet eingetippt und los geht die Suche.

Über 280 000 Verstecke listet das Verzeichnis geocaching.com für Deutschland inzwischen auf. Die meisten haben sich Privatleute und Hobby-Sucher ausgedacht. Aber auch Vereine und Stiftungen entdecken die Schatzsuche ...

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