Leitartikel

Reaktionen auf den Fall Maria L.: Der Tod und der Flüchtling

Thomas Hauser

Von Thomas Hauser

Di, 06. Dezember 2016 um 14:06 Uhr

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Das Ganze ist ein Alptraum. Und er ist noch nicht vorbei. Eine Studentin wird vergewaltigt und getötet. Der wahrscheinliche Täter ist ein Flüchtling aus Afghanistan,das Opfer hatte sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagiert.

In die Erleichterung darüber, dass die Polizei den dringend Tatverdächtigen festnehmen konnte, mischen sich Fassungslosigkeit und Wut, die sich insbesondere in den digitalen Netzwerken Gehör verschaffen. Dort hat man es schließlich schon immer gewusst: Die Flüchtlinge, die Angela Merkels vorübergehende Grenzöffnung zu Hunderttausenden ins Land ließ, bringen nicht nur fremde Kulturen mit sondern auch Gewalt, Terror und Kriminalität. Der Vorwurf ist kaum zu widerlegen: Hätte man den jungen Mann nicht einreisen lassen, die Studentin wäre noch am Leben.

Die Trauer sollte nicht ...

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