Veranstaltungsdirektor der 38. Schacholympiade, Dirk Jordan, prüft eines der 550 Schachbretter im Dresdner Kongresszentrum. Foto: dpa
DRESDEN. Für Marcel Duchamp waren die Schachspieler "so schön verrückt wie die Künstler eigentlich sein sollten, aber leider nicht sind". Duchamp, der Generationen von Künstlern prägte, hatte sich im Jahr 1923 für eine Dekade aus der Kunstszene zurückgezogen, um einfach nur Schach zu spielen. "Wenn auch nicht alle ...