Treffpunkt für Kunstinteressierte

Leipziger Baumwollspinnerei

Nicole Jankowski

Von Nicole Jankowski (dpa)

Sa, 13. Oktober 2018

Reise

Das Projekt Leipziger Baumwollspinnerei im Stadtteil Plagwitz: Besucher lernen Künstler und Galeristen aus der ganzen Welt an ihren Arbeitsplätzen kennen.

Die grüne Flügeltür unter dem Glasvordach aus der Zeit der Jahrhundertwende steht weit offen. Etwas versteckt liegt das künstlerische Zuhause von Claudia Biehne in diesem Gebäude am Rande der Leipziger Baumwollspinnerei. "Nr. 10 F" prangt tiefschwarz auf weißem Grund an der Ziegelsteinmauer. Seit 2003 ist die Leipziger Porzellankünstlerin Teil der Szene auf diesem Gelände.

Die kreative Lockerheit der Anfänge spürt die 44-Jährige noch heute. "From Cotton to Culture" lautet der Slogan auf dem Gelände im Stadtteil Plagwitz. Übersetzt etwa: von der Baumwolle zur Kultur. Denn die alte Spinnerei war einst ganz neu: 1884 errichtet, um den weltweiten Bedarf an Baumwolle zu decken. Heute gilt das Gelände als Herzstück der Leipziger Kunstszene – allen voran die Neue Leipziger Schule um Malerstar Neo Rauch. Auf ...

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