Interview

Francesco Wilking: "Filmmusik ist eine Insel"

Joachim Schneider

Von Joachim Schneider

Mi, 19. März 2014 um 17:14 Uhr

Rock & Pop

Francesco Wilking tritt mit seiner Band Die Höchste Eisenbahn im Burghof auf. Ein Interview über seinen "Stromberg"-Soundtrack, Gedudel, gute Laune und seinen Geburtsort Lörrach.

Bei der Band Die Höchste Eisenbahn ist er mit Moritz Krämer für die Songs zuständig, heute macht Francesco Wilking mit dem mittlerweile sehr erfolgreichen Quartett Station im Burghof. Aber es gibt noch eine andere Seite des gebürtigen Lörrachers: Er schreibt Musik für Film, Fernsehen und Theater, zuletzt mit Patrick Reising von seiner alten Band Tele für "Stromberg – der Film".

BZ: Herr Wilking, wie kommt es, dass Sie nun auch Filmmusik machen?
Wilking: Wir versuchen ein Fuß in die Tür zu kriegen, wo man auch ein bisschen Geld verdienen kann. Filmmusik ist so eine Insel: Arbeiten und dafür Geld kriegen wie andere Menschen auch. Platten machen und Touren ist ein anderes Modell.
BZ: Muss man einen Film mögen, um den Soundtrack zu komponieren?
Wilking: Das hilft viel. Ennio Morricone hat in den 60ern auch zu furchtbaren Soft-Pornos gute ...

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