Rot-Grün bangt und hofft

Bernhard Walker

Von Bernhard Walker

Sa, 12. Januar 2002

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Die Chance, die Lage auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, hat die Koalition längst verspielt.

Rot-Grün wird nervös. Seitdem sich die Zahl der Arbeitslosen wieder gefährlich nahe der Marke von vier Millionen nähert, hat die Koalition Unruhe befallen. Doch der Streit zwischen SPD und Grünen um Investitionsprogramme und den richtigen Weg der Förderung von Niedriglöhnen, ist mehr ein Vorbote des Bundestagswahlkampfs. Die Chance, die Lage am Arbeitsmarkt vor der Wahl zu verbessern, hat die Koalition längst verspielt.

Es ist der kleinere Koalitionspartner, der nun versucht, aus der Job-Misere politischen Nutzen zu ziehen und sich gegenüber der SPD als "Reformmotor" zu empfehlen. Natürlich haben die Grünen Recht, wenn sie beispielsweise feststellen, dass viele allein Erziehende keine Arbeit aufnehmen können, weil ihnen erschwingliche ...

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