Doping-Skandal

Russische Anti-Doping-Agentur rudert zurück

dpa, gg

Von dpa & Georg Gulde

Do, 29. Dezember 2016 um 00:00 Uhr

Sportpolitik

Ein erstes Eingeständnis von Doping-Vertuschungen in Russland von Rusada-Chefin Anna Anzeliowitsch ist gleich wieder einkassiert worden. Die Aussagen in der New York Times seien verfälscht.

Obendrein seien die Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen, teilte die Anti-Doping-Agentur (Rusada) mit. Auch der Kreml bezweifelte die Glaubwürdigkeit des Berichts in der renommierten US-Zeitung. Erst müsse man prüfen, ob die Aussage so gefallen sei, wie sie Anzeliowitsch zugeschrieben werde, so Sprecher Dmitri Peskow.
"Das IOC wartet auf Klärung", sagte ein Sprecher des Internationalen Olympischen Komitees. Man werde die Angelegenheit zunächst nicht kommentieren. Insgeheim hofft man wohl, dass das ...

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