Russlands Ölkonzerne wittern das große Geschäft

Elke Windisch

Von Elke Windisch

Mi, 29. Januar 2003

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Zuvor müsste der Zugang zu den Pipelines liberalisiert werden - doch der Kreml braucht die Staatsmonopole für die Außenpolitik.

Die Irak-Krise geht auch an Russland nicht spurlos vorüber: Weil Moskau seine Strategie für den Fall einer militärischen Intervention noch immer nicht eindeutig bestimmt hat, wachsen derzeit die Spannungen zwischen dem Kreml und den russischen Ölgiganten.

Verbal bleibt Russland erklärter Gegner eines Krieges. Doch das Land sieht auch die eigenen Vorteile, sollte es zu einem Waffengang kommen. Zwar hat die irakische Opposition bereits angekündigt, Saddams Verträge würden nicht automatisch verlängert. Die Vereinigten Staaten wollen jedoch den eigenen Markt für russische Ölexporte öffnen - als Gegenleistung dafür, dass Moskau sich wohl verhält bei den ...

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