Sächsisch und alemannisch – man verstand einander

Marlies Jung-Knoblich

Von Marlies Jung-Knoblich

Mo, 09. November 2009

Schopfheim

Mitte November 1989 nahm die Stadt Schopfheim 120 DDR-Flüchtlinge auf / Hans Keller und Klaus Fleck erinnern sich gut daran

SCHOPFHEIM-EICHEN. Heute vor 20 Jahren fiel die Mauer. Gleich nach dem Mauerfall, Mitte November 1989, fanden rund 120 DDR-Flüchtlinge Aufnahme in Schopfheim. Sie waren bereits vor dem Abriss der Mauer in den Westen gekommen. Allerdings waren die Unterbringungsmöglichkeiten für die DDR-Übersiedler im Land erschöpft, es wurden anderweitige Quartiere gesucht. Eines davon war die Hülschematthalle in Eichen.
Die Hülschematthalle war gerade erst erbaut worden, als Ortsvorsteher Hans Keller vom damaligen Bürgermeister Klaus Fleck einen Anruf mit der Anfrage ...

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