Logistischer Ablauf

Sanierung der Kesslergrube: Roche will Abtransport optimieren

Ralf H. Dorweiler

Von Ralf H. Dorweiler

Mi, 18. März 2015

Grenzach-Wyhlen

Das BASF-Areal soll von Roche nun doch nicht mitbenutzt werden / Alternativen sind direkter Transport per Lkw, Bahn und Schiff.

GRENZACH-WYHLEN. Roche stellt in Sachen Sanierung der Kesslergrube wichtige Weichen: Änderungen im logistischen Ablauf sollen die komplette Aushebung und thermische Behandlung des belasteten Materials im Perimeter 1 der Grube sicherer machen und beschleunigen. Das BASF-Areal wird nach den neuesten Planungen des Konzerns nicht mehr mitgenutzt.

Roche plant auch weiterhin, den gesamten Perimeter 1 sowie freiwillig zusätzlich den belasteten Teil von Perimeter 3 komplett auszuheben, thermisch zu behandeln und nachhaltig zu entsorgen. An den Grundprinzipien der vom Landratsamt Lörrach genehmigten Sanierungsplanung ändert sich also nichts. Wie am Dienstag Peter Schnurrenberger, der Leiter Gesundheit, Sicherheit und Umwelt im Roche-Konzern, bei einer Pressekonferenz im Containerdorf bei der Kesslergrube informierte, fordere Roche bei Ausschreibungen die Unternehmen grundsätzlich auch auf, Verbesserungen vorzuschlagen. ...

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